Astrifa und Spieth schulen Dollinger Mitarbeiter

Astrifa und Spieth schulen Dollinger Mitarbeiter

Im Juni konnten unsere Mitarbeiter aus den Trachtenläden aus erster Hand Wissenswertes zu Firmengeschichte, Produkt und Trends von unseren Lieferanten Astrifa und Spieth erfahren. Die Firmeninhaber Herr Hawranek (Astrifa) und Herr Spieth kamen dazu extra aus Niederbayern zu uns.

Richard Hawranek

In der Tracht sind unsere Lieferanten überwiegend noch Familienbetriebe, mit denen Dollinger bereits seit Jahrzehnten arbeitet. Zwei Beispiele hierfür sind der Strickwarenhersteller Astrifa aus Aidenbach in Niederbayern, sowie Spieth&Wensky, einer unserer wichtigsten Lieferanten für Leder und sportive Trachtenmode, ein Familienunternehmen aus Obernzell bei Passau. Dank unserer guten Beziehungen zu diesen Firmen kamen im Juni die Firmeninhaber persönlich zu uns, um unsere Mitarbeiter zu schulen.

Richard Hawranek, Firmeneigentümer von Astrifa in dritter Generation erklärte, woher die Wolle für seine Strickwaren kommt und wie sie in dem niederbayrischen Familienbetrieb zu wunderschönen Strickjacken weiterverarbeitet wird.

Hartmut Spieth und Harald Rupp, Geschäftsführer von Spieth&Wensky, schilderten eindrucksvoll anhand vieler Lederproben, wie viele Arbeitsschritte eigentlich in einer hochwertigen Lederhose stecken. Denn nicht nur das Schneidern und Besticken der Hosen braucht Zeit, mindestens genauso arbeitsintensiv ist auch die Verarbeitung des Rohmaterials Leder an sich.

Teilnehmer am Training

Die Teilnehmer am Training mussten auch selbst aktiv werden und in Quizrunden ihr Wissen unter Beweis stellen. Höhepunkt war eine Modenschau a la Shopping Queen, bei der die Teams Lederhosenoutfits für verschiedene Anlässe zusammenstellen mussten und von der Spieth-Fachjury bewertet wurden.

Neben der Ausbildung des jungen Nachwuchses ist Dollinger die ständige Weiterbildung aller Mitarbeiter ein Herzensanliegen. Neben dem Ausbau der Fachkenntnisse bieten die Trainings auch immer eine schöne Gelegenheit, Kollegen aus anderen Orten kennenzulernen und so das Zusammengehörigkeitsgefühl bei Dollinger zu stärken.

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